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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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nehme» »mg ich auch nicht; obgleich Willie Mactrickit, derSchreiber, mich sehr anging und gar freundlich sprach; aberich bin zu alt dazu, um mich so ködern zu lassen. Mich kanner nicht so beschwatzen, wie so manche Andere. Auch dachteich immer, Ihr würdet zurückkommen, und da würde ich wohlVrod und Suppe haben, und Euch die Sachen zurecht haltenwie z» Eures armen Oheims Zeit, und es würde mir einegroße Lust sein, wenn Ihr gedeihet in Eurer Wirthschaft;die werdet Ihr auch gewiß in Holland gelernt haben, denndort haben ste's los. Aber Ihr wollt gewiß ein größeresHaus halten, als der alte Milnwood, seliger; ich kann's Euchjust nicht verdenken, wenn Ihr zwei Mal in der WocheFleisch essen wollet das macht keine Blähungen."

Davon ein ander Mal!" sagte Morton.Ihr müßtwissen, daß ich nur einige Tage in sehr wichtigen Geschäftender Regierung im Lande bleibe, und deshalb, Ailie, keinWort, daß Ihr mich gesehen habt! Ich will Euch zur geleg-nem Zeit mit meinen Beweggründen schon bekannt machen."

Gut, lieber Junge!" sagte Ailie;ich kann ein Geheim-niß wohl so gut bewahren, wie meine Nachbarn, und daswußte der alte Milnwood, seliger, recht gut; denn er sagtemir, wo er sein Geld hatte, und das halten doch die meistenLeute so geheim, als möglich. Aber kommt, Schah, ichmuß Euch doch das große getäfelte Zimmer zeigen, wie schönsich's erhalten hat, gerade als hätte ich Euch jeden Tag er-wartet; es hat auch Niemand darin geschafft, als ich. Eswar mir immer eine Unterhaltung, obgleich mir zuweilen dieThränen in den Augen standen und ich zu mir selbst sagte:Was machst du dir da mit den Teppichen, Kissen und dengroßen metallenen Leuchtern zu schaffen? Ach, Denen dasgehört, die kommen doch nicht wieder!"