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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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er jetzt in seiner bittern Hoffnungslosigkeit gering achtete, sowunderbar erhalten worden war in den drohendsten Gefah-ren, die ihn betroffen hatten, seit er in's öffentliche Lebengetreten war.

Ich bin ein Thor, ja, schlimmer als ein Thor!" sagte er,daß ich das so gering achte, was der Himmel mir so oft aufdas Wunderbarste bewahrt hat. Etwas bleibt mir noch indieser Welt, und war' cs nur, meinen Kummer zu tragen wieein Mann, und Denjenigen beizustehen, die meiner Hülfe be-dürfen. Was Hab' ich gesehen, was Hab' ich gehört, alsdas Ende, das ich im Voraus erwartete? Sie (er wagtesogar im Selbstgespräch nicht, ihre Namen zu nennen) siesind in tausend Bedrängnissen. Sie ist ihres Erbes beraubt,und er scheint im Begriffe, sich in eine gefährliche Laufbahnzu stürzen, was ich näher erfahren, wenn er nicht so leisegesprochen hätte. Gibt's keine Mittel, ihnen zu helfen, odersie zu warnen?"

Als er dieses erwog und mit Gewalt seine Gedanken vonseinem eigenen Mißgeschick abzog, um seine ganze Aufmerk-samkeit auf die Angelegenheiten Edithens und ihres Verlob-ten zu richten, fiel ihm plötzlich Burleys längstvergessenerBrief ein.Er muß ihr Untergang gewesen sein," dachte er;nur durch ihn oder seine Nachweisungcn kann cs wiedergut gemacht werden. Ich will ihn aufsuchen. So düster,verschmitzt und schwärmerisch er ist, meine Geradheit hat ihnmehr als ein Mal besiegt- Ich will ihn wenigstens aufsuchen,und wer weiß, welchen Einfluß die Nachrichten, die ich vonihm erhalten kann, auf das Schicksal Derer haben, die ichniemals Wiedersehen werde und die auch wahrscheinlich nieerfahren, daß ich jetzt mein eigenes Unglück unterdrücke, umwo möglich ihr Glück zu erhöhen "