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Er war noch besonnen gering, den gefährlichen Satz ab-zubrcchen.
„Nein, Sir," sagte Halliday, „das ist's nicht, auch nichtsAehnlichcs; aber ich Hab' einen Geist gesehen."
„Einen Geist? o Du Einfaltspinsel! — Verschwört sichdenn Alles, toll zu werden, um mich toll zu machen? — Wasfür einen Geist, Esel?"
Den Geist Heinrich Mortons, des Whighauptmanns aufder Bothwcllbrücke,"' erwiedcrtc Halliday. „Wie ein Feuer-strahl strich er an mir vorüber, als ich im Garten war."
„Die Hundstage slnd wieder da," sagte Evandalc, „odercs ist ein Schurkenstreich im Spiele. — Jenny, begleitet EureLady nach ihrem Zimmer; ich will indessen der Sache ans dieSpur kommen."
Aber Evandalcs Nachforschungen waren umsonst. Jenny,die eine Aufklärung hätte geben können, hatte ein Interesse,die Sache im Dunkeln zu lassen, und dieses Interesse hattebei Jenny großes Gewicht, besonders seit der Besitz einesrührigen, liebreichen Mannes ihre Gefallsucht vermindert. Siehatte die ersten Augenblicke der Bestürzung weislich benutzt,jede Vermuthung, daß Jemand im Nebenzimmer geschlafen,aus dem Wege zu räumen und sogar die Fnßstapfen unterdem Fenster zu verwischen, an welchem, wie fle vermuthete,Mortons Gesicht erblickt worden, als er cs versuchte, bevorer den Garten verließ, noch einen Blick von Derjenigen zuerhaschen, die er so lange geliebt und nun ans immer verlie-ren sollte. Daß er im Garten an Halliday vorbcikam, wareben so klar, und sie erfuhr von ihrem ältern Knaben, densie geheißen, des Fremden Pferd zu satteln und bereit zu halten,daß dieser schnell in den Stall getreten, dem Kinde ein Gold-stück zugeworfen und mit furchtbarer Eile dem Clyde zugerit-