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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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kehren soll," sagte Cnddie;drum, sei er meinetwegen Whigoder Tory, was schicrt's uns?"

Aber 's ist Jemand, der Lord Evandale's Heirath in denWeg treten kann, wenn wir nicht besser ans der Hut sind,"sagte Jenny;'s ist Fränlein Editha'S erster Liebster, Deinehemaliger Herr, Cnddie."

Der Teufel, Weib!" rief Cnddie aufspringend,hältstDn mich für blind? den Herrn Heinrich Morton will ich unterHunderten heraus kennen."

Ei, blind bist Dn freilich nicht, lieber Cnddie; aber Dumerkst nicht Alles so schnell wie ich."

Nun, was hast Dn denn an dem Mann gesehen, dasnnserm Herrn Heinrich ähnlich sehe?"

Das will ich Dir sagen. Als er uns so sein Gesicht ver-barg und mit verstellter Stimme sprach, da war mir's nichtganz richtig; nun wärmte ich alte Geschichten auf, und wieich von der Suppe sprach, da lachte er zwar nicht dazu ister jetzt zu betrübt, aber er zwinkerte mit den Augen, daßich gleich sah, er verstünd' es s»on. Sein ganzer Kummer istwegen Fräulein Editha's Heirath. Hab' mein Lebtage keinenMann gesehen, den Licbestreu' so niedergedrückt ja, wederMann noch Weib; doch fällt mir ein, wie cs FräuleinEdith« schlimm wurde, als sie horte, daß er und Dn (Dugarstiger Mensch) mit den Rebellen nach Tillietndlem kämet. Aber was ist Dir denn jetzt?"

Was mir ist?" sagte Cnddie, indem er einige der abge-legten Kleider wieder anzog,soll ich denn nicht auf der Stellemeinen Herrn sehen?"

Nein, Cnddie, Du sollst ihn nicht sehen," sagte Jennykalt und entschlossen.

Der Teufel steckt in dem Weibe!" rief Cnddie;glaubst