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11 (1851) Die Schwärmer
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nächster aber betraf das künftige Geschick seines Herrn.Siewerden ihn tödten, die mörderischen Schurken, und werdenglauben, sie thnn ein frommes Werk! Aber ich will nachHamilton zurück und sehen, ob ich einige von den Unsrigentreffe, um in dieser Noth zu helfen."

Mit diesen Worten eilte er in den Stall, nahm statt sei-nes eigenen müden Pferdes das beste, das er finden konnte,und sprengte nach Hamilton.

Der Hufschlag seines Pferdes störte einen Augenblick dieAndacht der Schwärmer. Als es in der Ferne erstarb, en-digte Macbriar sein Gebet. Seine Zuhörer erhoben sich nunaus der gebeugten Stellung und richteten ihre finstern Blickeauf Heinrich Morton.

Ihr seht mich sonderbar an, Ihr Herren," begann dieser.Ich weiß durchaus nicht, wie ich das verdient habe-"

Wehe Dir, wehe Dir!" rief Mucklewrath aufspringend.Das Wort, so Du verschmähet hast, soll ein Fels werden,der Dich zerschmettert und zermalmt; der Speer, den Dugern zerbrochen hättest, soll Deine Seite durchbohren. Wirhaben gebeten, gerungen und gestehet um ein Sühnopfer fürdie Sünden der Gemeine, und siehe! das Haupt der Sündeist in unsere Hände gegeben. Eingebrochcn ist er durch'sFenster, wie ein Dieb; er ist ein Widder, so gefangen wardim Gebüsche, und sein Blut soll werden ein Trankopfer, dieRache von der Kirche abzuwenden, und der Ort soll von nunan genannt werden Jehovah-Jireh; denn das Opfer ist erse-hen. Auf denn, und bindet das Opfer mit Stricken an dieHörner des Altars!"

Es entstand eine Bewegung unter den Männern, undMorton bedauerte herzlich die unvorsichtige Eile, mit der ersich in diese Gesellschaft gewagt. Er war bloß mit seinem