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um ei» Feuer saßen, an dem das Essen zubereitet ward, undihre Andacht zu verrichten schienen.
An den finstern, vom Feuer beleuchteten Gesichtern er-kannte Morton sogleich mehrere jener Eiferer, die sich amhartnäckigsten jeder milden Maßregel widersetzt hatten, undunter ihnen befand sich ihr bekannter Prediger Ephraim Mac-briar, und der wahnsinnige Habakuk Mncklewrath.
Die Cameronianer regten weder Hand noch Zunge, umihre Leidensgefährten zu begrüßen, sondern horchten fortwäh-rend dem leisen Murmeln Macbriars, welcher betete, der All-mächtige möge seine schwere Hand wegwendcn von seinemVolke und es nicht verderben am Tage seines Zornes.
Daß sie die Anwesenheit der Eingedrungenen bemerkten,zeigte sich nur in den finstern, unwilligen Blicken, welche sievon Zeit zu Zeit auf jene schossen, wenn ihre Augen sich be-gegneten.
Morton, der nun einsah, in welche unfreundliche Gesell-schaft er gerathen war, begann an den Rückzug zu denken;aber als er sich umsah, bemerkte er mit einiger Unruhe, daßzwei starke Männer sich schweigend an das Fenster gestellthatten, durch welches er hereingekommen. Einer dieser un-heimlichen Wachen flüsterte Cuddie zu: „Sohn jenes herrli-chen Weibes, Mause Headrigg, werfe Dein Loos nicht fernermit diesem Kinde des Verraths und des Verderbens- GeheDeines Weges und säume nicht; denn der Bluträcher ist hin-ter Dir!»
Hiermit deutete er auf das Fenster, ans welchem Cuddieohne Zögern hinaussprang; denn der empfangene Rath lehrteihn, welcher Gefahr er sonst ausgesetzt sein würde.
„Mit Fenstern Hab' ich nun einmal kein Glück," war seinerster Gedanke, als er sich wieder in freier Luft befand; sein