Viertes
Kapitel.
— — — — — Sie fordernVom Himmel Löwcnherzen, Tigerathem,Und seine Wildheit obendrein.
F le tcher.
Es war Abend geworden, und seit zwei Stunden hattenMorton und sein treuer Diener keinen ihrer unglücklichen Ge-fährten gesehen; da erreichten sie endlich die Moorgegend undnäherten sich einem großen, einsamen Pachthofe, der am Ein-gänge eines wüsten, sumpfigen Thales lag, weit entfernt vonjeder andern menschlichen Behausung.
„Unsere Pferde tragen uns nicht länger ohne Rast undohne Futter," sagte Morton; „wir müssen versuchen, Beideswo möglich hier zu erhalten."
Mit diesen Worten ritt er auf das Haus zu, das allemAnschein nach bewohnt war. Eine starke Rauchsäule stieg ansdem Schornsteine und frische Hufspuren waren vor der Thüresichtbar. Sie konnten sogar das Gemurmel von menschlichenStimmen innerhalb des Hauses vernehmen. Aber die unternFenster waren fest verschlossen, und als sie an die Thüreklopften, erfolgte keine Antwort. Nachdem sie vergebens umEinlaß gerufen und gebeten hatten, gingen sie in den Stall
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