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diesem Augenblicke nicht begleiten. Aber nm beider Parteienwillen würde ich eine friedlichere Bewirthung wünschen."
Unter diesem Gespräch näherten sic sich dem Oberbefehls-haber, welcher, von vielen Offizieren nmgeben, auf einer An-höhe saß, die eine weite Aussicht gewährte, und von der mandie Windungen des majestätischen Clyde und das ferne Jn-snrgentcnlager am jenseitigen User erblicken konnte. Die Of-fiziere der königlichen Armee schienen das Terrain in der Ab-sicht zu überschauen, nm sogleich einen Angriff anzuvrdnen.Als Hauptmann Lumley, der Offizier, welcher Morton beglei-tete, dessen Namen und Botschaft dem Herzog in's Ohr flüsterte,gab dieser seiner Umgebung, bis auf zwei höhere Offiziere,ein Zeichen, sich zu entfernen. Sie sprachen einige Minutenleise mit einander, che Morton Erlaubniß hatte, näher zutreten, und so konnte er genau die Personen betrachten, mitdenen er unterhandeln sollte. Es war unmöglich, den Herzogvon Monmouth anzusehcn, ohne durch die Anmnth undSchönheit seiner Gestalt ergriffen zu werden, so daß ein be-rühmter Dichter später von ihm sagte:
Was er auch that, geschah mit Anmuth,
Und angeboren war'ö ihm, zu gefallen;
In jeglicher Bewegung lag ein Neiz,
Ein Paradies auf seinem Angesichte.
Dem aufmerksamen Beobachter jedoch entging cs nicht,daß Monmonths männliche Schönheit manchmal minder er-greifend wurde durch einen Zug von Wankclmuth und Unschlüs-sigkeit, der auf Zweifel und Unsicherheit deutete, auch in solchenMomenten, wo kräftige Entscheidung am nothwendigsten war.
Neben ihm stand Clavcrhouse, den wir bereits kennen,und ein anderer hoher Offizier, dessen Aenßercs besonders auf-fallend war. Seine Kleidung war nach dem alten Schnitt