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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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Unsere Niederlage wird die Besatzung befreien," dachteer,ehe sie gezwungen wird, sich auf Gnade und Ungnadezu ergeben. Im Falle unseres Sieges aber ist vorauszusehen,daß ich bei der wachsenden Anzahl der gemäßigten Parteihinsichtlich der Benutzung desselben eine so mächtige Stimmehaben werde, als Burley."

Er begleitete Balfour in die Rathsversammlung, wo Pau-ker eben seinemSchlicßlich" noch einige Worte von prak-tischem Nutzen hinzufugte. Als dies zu Ende war, bezeugteMorton seine Bereitwilligkeit, der Hauptmacht des Heeres zufolgen, welche die königlichen Truppen ans Glasgow vertrei-ben sollte. Die übrigen Hauptlcute wurden ernannt, undAlle empfingen eine stärkende Ermahnung von den Predigern.Am nächsten Morgen brach das Heer der Insurgenten ausdem Lager auf und marschirte gegen Glasgow.

Es ist nicht unsere Absicht, Vorfälle umständlich zu erzäh-len, die man in der Geschichte jenes Zeitraums Nachlesen kann.Es reicht hin, zu bemerken, daß Clavcrhouse und Lord Roß,als sie erfuhren, daß eine überlegene Macht gegen sie hcran-rücke, sich in dem Mittelpunkte der Stadt, wo das Stadthausund das alte Gefängniß lag, verschanzten, und beschlossen,lieber den Angriff der Rebellen ausznhalten, als die Hauptstadtdes westlichen Schottlands preiszugeben. Die Presbyterianergriffen in zwei Haufen an, wovon der eine in der Gegend desCollegiums und der Cathedralkirche in die Stadt drang, wäh-rend der andere auf das Galgcnthor oder die südöstliche Seiteloszog. Beide Abtheilungen wurden von entschlossenen Männerngeführt und benahmen sich höchst muthig. Aber ihre ungere-gelte Tapferkeit scheiterte an der Kriegszucht und der festenStellung der Königlichen. Roß und Claverhonse hatten, wohl-bedacht, Trnppenabtheilungen in die Häuser am Eingänge der