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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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Und jetzt Hab' ich Dir noch zu sagen/' fuhr Balfour fort,als er sah, daß er den gewünschten Eindruck hervorgebracht,daß ich Dir dies nicht länger verbarg, als es mir selberverborgen gewesen ist; denn diese Papiere sind mir erst die-sen Morgen zugckommen, und ich sage Dir jetzt, daß Dufreudig Deines Weges wandeln und willig das große Werkzu Glasgow vollbringen mögest, da Du sicher bist, daß Dei-nen Freunden unter der übelgeslnnten Partei nichts Böseswiderfahren kann, indem ihre Veste reichlich mit Lebensmit-teln versehen ist, und ich nicht genug Streitkräfte besitze, ummehr zu thnn, als Ausfälle zu verhindern."

Und warum" fuhr Morton fort, der ein unaussprech-liches Widerstreben fühlte, sich bei Balfours Gründen zu be-ruhigen,warum gestattet Ihr mir nicht, diesen kleinenTrupp vor der Veste zu befehligen, während Ihr selbst genGlasgow marschirt? Es ist ein ehrenvolleres Geschäft."

Eben deßhalb, junger Mann," antwortete Burley,Hab'ich mich bemüht, diesen Auftrag dem Sohne des Silas Mor-ton zu ertheilen. Ich werde alt, und dieses graue Haupthat Ehre genug gehabt, wo diese durch Gefahr errungenwerden konnte. Ich spreche nicht von jener Seifenblase,welche die Menschen irdischen Ruhm nennen, sondern vonder Ehre, die dem gebührt, der nicht lässig ist im großenStreben. Aber Deine Laufbahn soll sich erst eröffnen. Duhast das hohe Vertrauen zu rechtfertigen, das auf meineVersicherung, cs sei wohl verdient, Dir gewährt worden.Zu Loudonhill warst Du ein Gefangener, und bei dem letz-ten Angriffe konntest Du in gedeckter Stellung fechten, wäh-rend ich den offenen und gefährlichen Angriff leitete, undbleibst Du jetzt vor diesen Wällen, da Du Dich anderswothätig zeigen kannst, so werden die Leute gewiß sagen: der