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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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liche Negimeutschirurgen, wir Ihr leicht denken könnt- Also,Ihr bleibt bei uns?"

Meine Gründe das Schloß zu verlassen," sagte LordEvandale auf Edith« blickend,waren zwar ziemlich wich-tig, müssen aber nunmehr weichen, da stch's darum handelt,Euch zu dienen. Darf ich Euch nach den Mitteln und demVertheidigungöplanc fragen, Major? oder darf ich in EurerGesellschaft die Festungswerke untersuchen?"

ES entging Edithen nicht, daß Lord Evandale körperlichund geistig sehr erschöpft war.Ich denke, da Lord Evan-dale eingewilligt hat, ein Offizier unserer Besatzung zu wer-den," sagte sie zum Major,so müßt Ihr ihn zuvörderstEurer Autorität unterwerfen und ihm befehlen auf sein Zim-mer zu gehen, um einige Erfrischungen zu nehmen, eh' er sichin militärische Angelegenheiten einläßt."

Editha hat Recht," sagte die Lady,Ihr müßt sogleichzu Bette, Mylord, und Etwas gegen das Fieber einnehmen,was ich selbst zubereiten will, und meine Kammerfrau, FrauMartha Wedell, soll Euch ein Hühnchen oder sonst waszurichten. Zu Wein möcht' ich nicht rathen. John Gudyill,laßt die Haushälterin das Baldachin-Zimmer Herrichten; LordEvandale muß sich sogleich niederlegcn. Pike soll den Ver-band abnehmen und die Wunden untersuchen."

Das sind traurige Vorbereitungen, gnädige Frau," sagteLord Evandale, indem er der Lady dankte und im Begriffwar, den Saal zu verlassen,aber ich muß mich EurenAnordnungen unterwerfen und ich hoffe, Eure Geschicklichkeitwird mich bald zu einem tauglichem Vertheidiger Eurer Burgmachen. Ihr müßt meinen Körper so bald als möglich dienst-fähig machen, denn meines Kopfes bedürft Ihr nicht, so langeMajor Bellenden bei Euch ist."