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hüllte sich in seinen Reitermantel, streckte sich nieder, undhatte noch lange melancholischen Betrachtungen über den Zu-stand des Landes und über seine eigene Lage Raum gegeben,als ihn ein tiefer und gesunder Schlaf davon befreite. Dieübrigen Krieger schliefen in zerstreuten Gruppen auf dem Bo-den und hatten sich auf dem Schlachtfelde Betten gewählt,wo sie am besten Schutz und Bequemlichkeit fanden. Einigeder vornehmsten Anführer hielten noch Bcrathung mit Burley,und einige Wachtposten waren ausgestellt, welche sich dadurchmunter erhielten, daß sie Psalmen sangen, oder den fromme«Reden Derjenigen zuhvrten, welche mit hohern Gaben aus-gerüstet waren.
Neuntes Kapitel.
Mit leichter Müh' gewonnen — lustig nun zu Pferd!
Heinrich IV., erster Theil.
Heinrich erwachte mit dem frühesten Sonnenstrahl undfand den treuen Cuddie an seinem Lager, mit einem Mantel-sack in der Hand.
»Ich habe schon Euer Edeln Sachen in Bereitschaft ge-halten, ehe Ihr aufwachtet," sagte Cuddie, „wie's auch meineSchuldigkeit ist, da Ihr so gut wäret, mich in Eure Dienstezu nehmen."
„Ich Euch in meine Dienste nehmen, Cuddie?" sagteMorton. »Ihr träumt wohl?"