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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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es geschah zum allgemeinen Besten, und jetzt will ich meineneigenen Schmerzen nicht mehr nachgcben, als den SchmerzenAnderer."

Ich bin erstaunt über Eure Standhaftigkeit bei allendiesen unangenehmen Zufällen," fuhr der Major fort.

Ja," cntgegnete Claverhoufe,meine. Feinde im Staats-rathe werden mir dies Unglück zur Last legen ich verachteihre Beschuldigungen. Sie werden mich bei meinem Fürstenverleumden ich kann ihre Beschuldigung zurückweisen. DerFeind des Staats wird frohlocken ob meiner Flucht ichwerde die Zeit finden, ihnen zu zeigen, daß sie zu früh ge-frvhlvckt. Dieser gefallene Jüngling stand zwischen einem hab-gierigen Verwandten und meiner Erbschaft, denn Ihr wißt,meine Ehe ist kinderlos aber Friede mit ihm, das Vater-land kann ihn eher missen, als Euren Freund Lord Evandale,der nach einem höchst tapfer» Kampfe gefallen ist, wie ichfürchte."

Welch ein Unglückstag!" rief der Major.Ich habe wohldavon gehört, aber dem Gerücht ward widersprochen. Eswurde hinzngefügt, daß der Ungestüm des jungen Mannesden Verlust des Gefechts hcrbeigeführt."

Nicht doch, Major," versetzte Grahame,die lebendenOffiziere mag der Tadel treffen, wenn hier ein Tadel ist, undlaßt die Lorbeeren unentweiht auf dem Grabe der Gefallenen.Indessen weiß ich nicht gewiß, ob Lord Evandale tvdt ist;aber ich fürchte, getödtet oder gefangen muß er sein. Er hattesich eben aus dem Getümmel gerettet, als wir uns das letzteMal sprachen. Wir waren just im Begriff, das Schlachtfeldmit einer Nachhut von zwanzig Mann zu verlassen; dieUebri-gen waren fast alle zerstreut."

Sie haben sich bald wieder gesammelt," sagte der Major