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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
Seite
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Ja, und wie Tippmuir, Eure Gnaden," erwiederte Gu-dyill,wo ich meines gnädigen Herrn, seligen, Flügelmann war."

Und Alford, .John," fuhr der Major fort,wo ich dieReiterei kommandirte, und Jnnerlochy, wo ich Adjutant desgroßen Marquis war, und Auld Eare und Brig v'Dee."

Und Philipphaugh, Eure Gnaden," fügte John hinzu.

Hm!" brummte der Major,je weniger wir davon spre-chen, John, desto besser."

Da sie aber einmal in Montroses Feldzüge hineingeschifftwaren, so führten der Major und Gndyill den Krieg so rüstigfort, daß ste einige Stunden den furchtbaren Feind, Zeit ge-nannt, in Respekt hielten, mit welchem alte Krieger am Endeeines unruhigen Lebens meistens in unversöhnlicher Feindschaftleben.

Es ist oft bemerkt worden, daß die Nachricht von wichti-gen Ereignissen mit einer unglaublichen Schnelligkeit sich ver-breitet und daß Gerüchte, die im Allgemeinen richtig, in denNebenumständen aber falsch sind, dem sichern Berichte voran-eilcn, als würden sie von den Vögeln in der Luft fortgetra-gen. Solche Gerüchte über den Ausgang der Schlacht warenHarrison auf seinem Ritte zugekommcn, und höchst bestürztwendete er sein Roß gen Tillictndlem. Sein erstes Geschäftwar, den Major zu suchen, den er mitten in einer weitläufi-gen Erzählung der Belagerung und Erstürmung von Dundeemit den Worten unterbrach:Gott gebe, Herr Major, daßwir nicht eine Belagerung von Tillictndlem erleben, ehe wirUM einige Tage älter sind!"

Was ist das, Harrison? Was zum Teufel meint Ihrdamit?" fragte der erstaunte Veteran.

Wahrhaftig, Sir, man ist sehr stark der Meinung, daßClaverhouse völlig geschlagen, ja er selbst geblieben sei, daß