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solche Hoffnungen für die Zukunft, daß, wenn auch Manchein ihrem Eifer anfangs nachgelassen, ffe sich jetzt einmüthigentschlossen, unter den Waffen zu bleibe» und sich und ihreSache der Entscheidung des Kampfes zu überlassen. Und wasman auch von der Ueberspannung und engherzigen Bigotterievieler ihrer Glaubenssätze denken mag, so kann man doch denRuhm eines gottergebenen Muthes diesen paar hundert Land-leuten nicht versagen, welche ohne Führer, ohne Geld, ohneMagazine, ohne festen Entwurf ihrer Handlungsweise undfast ohne Waffen, nur von ihrem glühendem Eifer und Ab-scheu gegen den Druck der Machthaber bewogen, einer wohl-befestigten Regierung Krieg anzukündigen wagten, einer Re-gierung, die von einem regelmäßigen Heere und der ganzenMacht von drei Königreichen unterstützt ward.
Fünftes Kapitel.
Fürwahr, ei» alter Mail» kann auch was thun.
Heinrich IV. II.
Wir müssen nun nach dem Schlosse Tillietudlem zurück-kehrcn, wo seit dem Abmarsch der Leibwachen, am Morgendieses verhängnißvolicn Tages, tiefe, stille Angst geherrscht hatte.Die Versicherungen Lord Evandales konnten Edithens Besorg-nisse nicht unterdrücken. Sie wußte, daß er, der Großmüthige,sein Wort halten würde; aber es schien zu klar, daß er Den-jenigen, für welchen sie sich verwendete, für einen begünstigtenNebenbuhler hielt, und hieß es nicht eine übermenschliche An-strengung von ihm erwarten, wenn sie hätte glauben sollen,