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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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kling am Schluffe einer Ermahnung tönte, die sich so gut eig-nete für das, was sie bereits gethan, und für das, was ihnennoch zu thun übrig blieb. Die Verwundeten vergaßen ihrenSchmerz, die Schwachen und Hungrigen ihre Ermattung undEntbehrung, als sle den Lehren horchten, welche sie über dasElend und die Bedürfnisse dieser Welt erhoben, und ihre Sachezur Sache Gottes machten. Viele drängten sich um den Pre-diger, als er von der Anhöhe stieg, reichten ihm die Hände,au denen jetzt das Blut kaum geronnen war, und gelobtenaufs Heiligste, sich als die wahren Krieger des Himmels zubetragen. Erschöpft durch seine eigene Begeisterung und durchden Feuereifer, mit dem er gesprochen, konnte der Predigernur in gebrochenen Tönen antworten:Gott segne Euch, meineBrüder, es ist seine Sache, stehet fest zusammen undseid Männer, das Schlimmste, was uns begegnen kann,ist nur ein kurzer und blutiger Weg zum Himmel."

Balfour und die anderen Führer hatten nicht die Zeitverloren, welche diesen geistlichen Hebungen gewidmet war.Wachtfeuer wurden angczündet, Posten ausgestellt und Anord-nungen getroffen, die Krieger mit den Lebensmitteln zu stär-ken, welche von den nächsten Pachthäusern und Dörfern inder Eile hcrbcigcschafft werden konnten. Nachdem nun demgegenwärtigen Bedürfnis; abgcholfen war, richteten sie ihreGedanken auf die Zukunft. Sie hatten Streifwachcn ausge-sendet, die Nachricht von ihrem Siege zu verbreiten und mitGüte oder Gewalt diejenigen Unterstützungen zu erhalten, de-ren sie am dringendsten bedurften. Dies glückte ihnen überalle Erwartung, da sie in einem Dorfe ein kleines Magazinvon Lebensmitteln und Munition erbeutet hatten, das für dieköniglichen Truppen angelegt worden. Dieser Erfolg gewährteihnen nicht nur angenblickliche Hülfe, sondern erweckte auch