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11 (1851) Die Schwärmer
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ner der Reformation ist nun ausgebreitet auf den Bergen inseiner ersten Lieblichkeit und die Pforten der Holle werden esnicht überwältigen."

Wohl dem, der an diesem Tage vertauscht sein Haus füreinen Helm und sein Kleid verkauft um ein Schwert, und seinLoos wirft mit den Kindern des Covenants, selbst bis zur Er-füllung der Verheißung; und wehe, wehe dem, der um fleisch-licher, selbstsüchtiger Zwecke willen zurückbleibt von dem großenWerke; denn der Fluch wird ihn treffen, ja, der grimmige Fluchdes Meroz, weil er nicht kam, dem Herrn beizustchen gegendie Gewaltigen. Auf denn, an'S Werk! Das Blut der Mär-tyrer, das auf den Richtstätten raucht, schreit um Rache; dieGebeine der Heiligen, welche auf den Heerstraßen bleichen,fordern Vergeltung; die Seufzer der unschuldigen Gefangenenauf wüsten Inseln des Meeres und aus den Kerkern der festenSchlosser der Zwingherre» flehen um Befreiung; die Gebeteder verfolgten Christen, die sich in Einöden und Höhlen vordem Schwerte ihrer Verfolger verbergen, erschöpft vor Hun-ger, sterbend vor Kälte, ohne Feuer, Obdach und Kleidung,weil sie Gott mehr dienen, als den Menschen, Alle findmit Euch, bitten, wachen, pochen und stürmen die Pforten desHimmels für Eure Sache. Der Himmel selbst wird für Euchstreiten, wie die Sterne in ihrem Laufe stritten wider Siffera.Laßt also Alle, welche unsterblichen Ruhm in dieser Welt undewige Seligkeit in der zukünftigen gewinnen wollen, eintretcnin den Dienst Gottes und Handgeld nehmen von seinem Die-ner, einen Segen nämlich über ihn und sein Hans undseine Kinder bis in's neunte Glied, ja, den Segen der Ver-heißung für immer und ewig! Amen."

Die Beredtsamkeit des Predigers wurde durch das tiefeBeifallsgemurmel belohnt, das durch die bewaffnete Versamm-