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Claverhousc war, wie man sich leicht denken kann, zu be-schäftigt, um auf ihre Vorwürfe zu achten; er eilte über denHügel, begierig, den Rest seiner Leute aus dem Feuer zu brin-gen und in der Hoffnung, die Flüchtlinge wieder unter seinerFahne zu sammeln. Als aber der Nachtrab vorüberritt, trafein Schuß Lord Evandales Pferd, welches sogleich unter ibmzusammensank. Zwei Reiter der Whigs, welche an der Spitzeder Verfolger waren, sprengten herbei, um ihn zu tödten;denn bis jetzt war noch kein Pardon gegeben worden. Mortonaber eilte voran, um wo möglich sein Leben zu retten, theilsaus angeborenem Edelmuth, theils um die Verbindlichkeit aus-zugleichen, die ihm Lord Evandale diesen Morgen anferlcgthatte und die ihm so empfindlich geworden war- Gerade alser dem schwerverwundcten Evandale unter dem Pferde her-vorgehvlfen, kamen die zwei Reiter herbei, vor denen der Einerief: »Nieder mit dem rothröckigen Tyrannen!" Damit führteer einen Hieb auf den jungen Edelmann, den Morton mitMühe parate, indem er dem Reiter zurief, der kein Andererwar als Burley selbst: „Gebt diesem Herrn Pardon um mei-netwillen!" — und da er sah, daß in Burley nicht sogleicherkannte — fügte er hinzu „um Heinrich Mortons willen,der Euch kürzlich Zuflucht gewährte."
„Heinrich Morton?" erwiederte Burley, indem er die blu-tige Stirne mit der noch blntigern Hand mischt; „sagte ich'snicht, daß der Sohn des Silas Morton kommen würde ausdem Lande der Knechtschaft und nicht lange wohnen in denZelten Hams? Du bist ein Brand aus dem Feuer gerissen —Aber was diesen bestiefelten Apostel des Bischofthums betrifft,er soll des Todes sterben! — Hüften und Lenden müssen wirihnen zerschmettern vom Aufgang der Sonne bis zum Nieder-gang. Es ist unsere Sache, fle zu schlagen wie Amalek, und