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herauf, bis sie zu einer Furth kamen, welche zur Scheuer führte(so nannte man nämlich einige große WirthschaftSgebäude, diezum Schlosse gehörten), wo Lady Margaretha für Empfangund angemessene Bewirthung Vorbereitungen hatte treffenlassen. Die Offiziere allein mit ihrer Fahne und einer Es-korte sah man den steilen Weg nach dem Schlosse hinaufzie-hen. Als sie diesen engen Pfad zurückgelegt hatten, befandensie sich vor der alten Burg, deren Pforten zu ihrem Empfanggastfreundlich geöffnet wurden.
Nachdem Lady Margaretha mit Editha und dem Schwagervon dem BeodachtungSpostcn herabgestiegen, bewillkommten siedie Gäste mit einem Gefolge von Bedienten in so guter Ordnung,als die Orgien der verwichenen Nacht es erlaubten. Der tap-fere junge Cornet (Claverhouses Verwandter und Namensvetter,mit dem der Leser bereits bekannt ist) senkte die Fahne unterTrompetengeschmetter zu Ehren der Lady Margaretha undihrer reizenden Enkelin, und die alten Mauern widerhalltenvon dem Klange der Instrumente und vom Stampfen undWiebern der Streitroffe. Claverhouse selbst schwang sich vonseinem Rappen., vielleicht dem schönsten in ganz Schottland.Er hatte nicht ein einziges weißes Haar am Leibe, ein Um-stand, der, verbunden mit seinem Feuer, seiner Schnelligkeit,und weil es oft zur Verfolgung der widerspenstigen Presbyte-rianer gebraucht worden, diese in dem Glauben bestärkt, daßihm dies Roß von dem bösen Feind geschenkt worden sei, umihn bei der Verfolgung der flüchtigen Wanderer zu unterstützen.Nachdem Claverhouse mit militärischem Anstande die Damenbegrüßt, und die Unruhe entschuldigt hatte, in welche er dasHaus der Lady Margaretha versetze, dagegen aber die Ver-sicherung empfangen hatte, daß sie nicht als Unbequemlichkeitbetrachten könne, was einen so ausgezeichneten Krieger in die