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Mauern Tillietudlems bringe —kurz, nachdem alle Formen gast-freundlicher und ländlicher Ceremonie erschöpft waren, bat derObrist um Erlaubniß, den Bericht Bothwells zu hören, derschon in Bereitschaft stand, und mit dem er einige Minutenbei Seite sprach. Major Bellenden benutzte die Gelegenheit,seiner Nichte zu sagen, ohne daß es die Großmutter hörenkonnte: „Was bist Du doch ein närrisches, thörichtes Mäd-chen, Ediths, mir einen mit Unsinn über Bücher und Kleidergefüllten Brief zu schicken, und das Einzige, worauf ich wasgab, in eine Nachschrift zu stecken!"
„Ich wußte nicht," erwiederte Ediths zögernd, „ob es sichganz — ganz für mich schicke, zu —"
„Ich weiß, was Du sagen willst — ob es nämlich recht sei,so viel Interesse an einem Presbyterianer zu nehmen. Aberich habe dieses Burschen Vater genau gekannt. Er war einbraver Soldat, und wenn er auch ein Mal Unrecht hatte, sohalt' er auch ein Mal Recht. Ich muß Deine Vorsicht loben,Ediths, daß Du Deiner Großmutter nichts in Betreff diesesjungen Mannes gesagt hast, — daß ich nichts sage, daraufkannst Du Dich verlassen — ich will die Gelegenheit ergreifen,mit Claverhouse zu sprechen. Komm, meine Liebe, sie gehenzum Frühstück; laß uns ihnen folgen."
Die Schwärmer. I.
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