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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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Par excellenee!" sagte Bothwell.Weiber, Wein, Ge-lage Alles fast umsonst; und bringt Jhr's nur über'sGewissen, einen fetten Pfaffen glauben zu machen, er könneEuch bekehren, so hilft er Euch selbst zu mancher Erquickung,um Eure Zuneigung zu gewinnen. Welcher rundköpfige Whig-pfaff war' auch so gefällig?"

..Gewiß kein einziger, das geb' ich zu," sagte Heinrich;aber worin bestand denn eigentlich Euer Hauptdienst?"

Des Königs Person zu bewachen," sagte Bothwell,fürdie Sicherheit Ludwigs des Großen zu sorgen, mein Junge,und dann und wann Etwas gegen die Hugenotten, d. h. dieProtestanten zu thun- Da hatten wir freies Spiel und warmir eine gute Schule für den Dienst hier zu Lande. Dochda Ihr ein buon cameracko seid, wie die Spanier sagen, somuß ich Euch ein Paar von Eures Oheims Goldfüchsen geben.Das ist Soldatenbrauch! Wir müssen keinen rechtschaffenenBurschen darben lassen, wenn wir Geld haben "

Hiermit zog er die Börse, nahm einige Goldstücke herausund gab sie ungezählt unserm Heinrich. Der junge Mortonlehnte es ab, und da er es trotz der Großmüthigkeit des Ser-geanten nicht für klug hielt, denselben wissen zu lassen, daßer Geld bei sich habe, versicherte er denselben, daß er ohneSchwierigkeit von seinem Oheim Unterstützung erhalten werde.

Gut," sagte Bothwell,in diesem Falle müssen die gelbenSpitzbuben noch ein Bischen als Ballast in meinem Beutelbleiben. Es ist stets meine Regel, die Schenke nie zu ver-lassen, es sei denn, daß mich der Dienst ruft, so langemein Beutel noch so schwer ist, daß ich ihn über das Schildwerfen kann. Wenn er nun so leicht ist, daß ihn der Windzurückbläst, dann gespornt und gesattelt, um ihn wiederauf irgend eine Art zu füllen. Aber, was ist denn das für