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Führern der berühmten protestantischen Glaubenskämpser, undwenn auch nicht — eines Soldaten Leben oder eines Solda-ten Grab."
Als er diesen Entschluß gefaßt, stand er vor dem Hauseseines Oheims, und beschloß, keine Zeit zu verlieren, ihn mitdemselben bekannt zu machen.
„Noch ein Blick aus EdithenS Auge, noch ein Schritt anEdithens Seite und mein Entschluß würde hinweg schmelzen.Ich will einen unwiderruflichen Schritt thun und dann siezum letzten Male sehen."
In dieser Stimmung trat er in das getäfelte Wohnzim-mer, in welchem sein Oheim bereits am Frühstücke saß, näm-lich vor einer ungeheuren Schüssel mit Haferbrei und einerentsprechenden Portion Buttermilch. Die begünstigte Haus-hälterin wartete auf, halb stehend, halb auf einer Stuhllehneruhend, in einer Stellung zwischen Freiheit und Achtung.In frühern Jahren war der alte Herr ziemlich lang, ein Vor-theil, den er jetzt so sehr verloren, daß einst in einer Ver-sammlung, wo man über den Bogen einer Brücke stritt, derüber einen beträchtlichen Fluß geschlagen werden sollte, einspaßhafter Nachbar vorschlug, dem Milnwood eine hübscheSumme für sein krummes Rückengebein zu geben, er verkaufeja doch Alles, was ihm gehöre- Sädclbeine von ungewöhn-licher Größe, lange, dürre Hände mit Nägeln versehen, dieselten von einer Scheere berührt wurden, ein runzeliges fal-tiges Gesicht, dessen Länge mit seiner übrigen Statur überein-stimmte, ein Paar kleine, durchdringende, gewinngierige, graueAugen vollendeten das höchst unvortheilhafte Aeußere des HerrnMorton von Milnwood. Daes sehr unvernünftig gewesen wäre,eine menschenfreundliche, wohlwollende Gesinnung in solcherWohnung zu beherbergen, so hatte die Natur seine Gestalt auch