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gehöriger Ordnung geschieht, will ich mit jener sauertöpfischenBlaumütze in der Ecke den Anfang machen."
Er stand auf, und sein Schwert sammt der Scheide unterden Arm nehmend, um dem beabsichtigten Uebermuth Nach-druck zu geben, stellte er sich vor den Fremden, der von NielBlane in seinen Ermahnungen an die Tochter aller Wahr-scheinlichkeit nach als Einer vom Gebirge, oder als ein wider-spenstiger Presbyterianer bezeichnet worden war.
„Ich bin so frei, Werthester, Ew. Gestrengen zu ersuchen,"sprach der Reiter in einem Tone affectirter Feierlichkeit undindem er das Pusten des Landpredigers nachäffte, „daß IhrEuch, mein Werthester, von Eurem Sitze erhebet und daß IhrEure Beine beuget, bis Eure Kniee den Boden berühren, meinWerthester; dann aber leert dieses Maaß (so von den Welt-kindern Nößel genannt wird) des herzstärkenden Geistes, dendie Fleischlichen Schnaps nennen, auf die Gesundheit undHerrlichkeit Seiner Gnaden des Erzbischofs von St. Andrews,des würdigen Primas von ganz Schottland."
Alle warteten nun auf die Antwort des Fremden. — SeineGefichtözüge waren streng bis zur Wildheit, sein schielendesAuge, das seinem 'Antlitz einen unheimlichen Ausdruck verlieh,und sein vierschrötiger, starker und muskelkräftigcr Körper,obgleich etwas unter Mittelgröße, kündigten einen Mannan, welcher weder einen rohen Spaß verstehen, noch Belei-digungen ungestraft sich gefallen lassen wollte.
„Und was folgt," sprach er, „wenn ich nicht geneigt seinsollte, Euer unhöfliches Begehren zu erfüllen?"
„Es folgt, mein Werthester," sagte Bothwell in demselbenspöttischen Tone, „daß ich dir erstlich deinen Rüffel oder deineNase zwacke. Zweitens will ich dir, mein Werihester, diesemeine Faust an dein vertracktes Sehwerkzeug appliziren, und