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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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Pressung freier Quartiere und andere Mittel die Presbyteria-ner zu belasten und im Zaume zu halten, nur zu allgemeinunter diesen Soldaten wurden. An dergleichen Aufträge wa-ren sie so sehr gewöhnt, daß sie ungestraft jede Zügellosigkeitbegeben zu können glaubten, gleichsam als ob sie außer demBefehl ihrer Offiziere kein Gesetz noch Obrigkeit zu achtenverpflichtet wären. Bei solchen Gelegenheiten aber war Both-well meistens voran.

Bothwell und seine Kameraden hätten sich wahrscheinlichnicht so ruhig verhalten, wäre nicht der Cornet gegenwärtiggewesen, der das kleine im Flecken liegende Häuflein befehligteund eben mit dem Pfarrer des Orts im Würfelspiel begriffenwar. Plötzlich aber wurden Beide von ihrer Unterhaltungabgerufen, um mit der ersten Magistratsperson wegen drin-gender Geschäfte zu sprechen, und Bothwell säumte nun nicht,seine Verachtung für die übrige Gesellschaft blicken zu lassen."

Jst'S nicht sonderbar, Halliday," sagte er zu seinem Ka-meraden, «daß diese Zecher den ganzen Abend bechern, ohnedes Königs Gesundheit getrunken zu haben?"

Sie haben des Königs Gesundheit getrunken," sagte Hal-liday;ich habe gehört, wie der kleine grüne Junge SeineMajestät hat leben lassen."

Wirklich?" sagte Bothwell.Nun, Tom, jetzt sollen sieauch die Gesundheit des Erzbischofs von St. Andrews trin-ken, und noch dazu auf ihren Knieen.

Ja, das sollen sie," sagte Halliday,und wer cs nichtwill, den führen wir auf die Wache; dort lehren wir ihn aufeinem hölzernen Gaul reiten, mit einem Bündel Karabineran jedem Fuße, daß er gerade bleibt."

Recht, Tom," fuhr Bothwell fort; und damit Alles in