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Versuch, die Menschen mit Gewalt zu Tanz und Frohsinn zuzwingen, ist sogar auf den Sclavenschiffen selten gelungen,wo man ihn in früheren Zeiten manchmal angestellt hat, umdie unglücklichen Gefangenen während der wenigen Minuten,in denen sie auf dem Verdecke frische Luft schöpfen durften,dahin zu bringen, ihre Glieder zu bewegen und den Blut-umlauf wieder herzustellen. In eben demselben Maße, inwelchem die Regierung die Strenge der eifrigen Calvinistengemildert zu sehen wünschte, wuchs dieselbe; eine jüdischstrcngeBeobachtung des Sabbaths, eine hochmüthige Verdammungaller männlichen Zeitvertreibe und unschuldigen Vergnügun-gen, sowie der für unheilig erachteten Sitte, daß Männerund Weiber zusammen ranzten (— denn wenn beide Geschlech-ter von einander getrennt blieben, galt ihnen, glaube ich,diese körperliche Bewegung nicht für anstößig —), zeichnetediejenigen aus, welche einen mehr als gewöhnlichen Grad vonHeiligkeit für sich in Anspruch nahmen. Auch suchten sie so-gar nach Kräften und Möglichkeit ihre Landsleute und Glau-bensgenossen von der sogenannten Waffen schau sxrn zuhalten, zu welcher das Lehnsgefolge der Grafschaft entbotenwurde, und bei der jeder Kronvasall mit einer solchen Anzahlvon gewappneten und gerüsteten Leuten, und zwar bei schwe-rer, gesetzlich bestimmter Strafe, sich einfinden mußte, als ervermöge seines Lehns zu stellen hatte. Die Covenanter wa-ren diesen Versammlungen um so mehr abhold, als die Lord-statthalter und die Scherifs, welche dabei die Oberaufsichtführten, von der Regierung ausdrücklichen Befehl erhaltenhatten, nichts außer Acht zu lassen, was sie den auf dieseWeise zusammengerufenen jungen Leuten nur irgend ange-nehm machen könnte. Man ging von der Ansicht aus, daßdie Waffenübungen am Morgen und die Lustbarkeiten im