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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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Er ft es Kapitel.

Der Mannen hundert biete auf; an, Thor der BurgSei'» ineiuer sie gewärtig schon bet Tagesanbruch!

Douglas.

Unter der Herrschaft der letzten Stuarts trat von Seitender Regierung der Wunsch und das Bestreben sehr deutlichhervor, durch alle ihr zu Gebot stehende Mittel dem strengenoder puritanischen Geiste entgegenzuwirken, welcher ein so her-vorstechendes Merkmal der republikanischen Regierung gewesenwar, und jene Feudaleinrichtungen wieder in's Leben zu ru-fen, die den Vasallen an den Lehnsherrn banden, und Beidemit der Krone verknüpften. Es wurden von Staats wegenhäufig Musterungen und Zusammenkünfte des Volks veran-staltet, theils um dasselbe in den Waffen zu üben, und theilsihm Zeitvertreib und Lustbarkeiten zu verschaffen. Daß dieRegierung sich um diese letzteren bekümmerte und dareinmischte, war zum Allerwenigsten unpolitisch; denn wie es beidergleichen Angelegenheiten zu gehen pflegt, die Gemü-ther, anfangs blos von Bedenklichkeiten und Zweifeln heim-gesucht, verstockten sich immer mehr und mehr in ihren Mei-nungen, anstatt dem Machtgebote der Gewalt sich zu fügen;und die jungen Leute beiderlei Geschlechts, welche in Englandden Lockungen und dem Reize der Pfeife und Handtrommeloder in Schottland der Sackpfeife an und für sich gar nichthätten widerstehen können, setzten nun denselben, in dem stol-zen Bewußtsein, daß sie dadurch den Befehlen der RegierungWiderstand leisteten, einen hartnäckigen Trotz entgegen. DerDie Schwärmer. I. I