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dort an; meine Mutter ist nur etwas trag beim Hinauf-steigcn."
Die Sprechende drehte sich mit halbem Leibe zu JeanieHerum und hielt das Pferd ein wenig an, während die Allehinter ihr sie zum Weiterreiten antrieb, in Worten, wovonJeanie nur Einzelnes verstand.
„Halt's Maul, Du mondsüchtige Dirne! Was hast Du mitHimmel oder Hölle zu schaffen?"
„Freilich, Mutter, mit dem Himmel nicht viel, glaub' ich,wenn ich bedenke, wer hinter mir sitzt — und mit der Hölle,das wird sich zu seiner Zeit schon von selbst finden. — Nunfort, HanS, hop, hop, hop, als wenn Du ein Besenstiel wä-rest; denn eine Here reitet auf Dir.
Mit der Hand' überm Fuß und dem Schuh ans der HandDurcheil' ich wie Feuer die Stadt und das Land."
Der Trab des Pferdes und die wachsende Entfernungmachten den übrigen Theil des Gesanges unvernehmlich; dochhörte Jeanie noch einige Zeit die wilden abgebrochenen Tönedurch die Einöde schallen. Geängstigt von unbestimmten Be-sorgnissen blieb sie wie betäubt zurück. Sich im fremdenLande auf so seltsame Weise, von einem so seltsamen Wesenohne weitere Erklärung beim Namen nennen zu hören, er-schien ihr als etwas Uebernatürliches. Sie setzte jedoch ihrenWeg fort und hatte sich bald durch das Vertrauen aus ihrgutes Gewissen und ihre gute Sache wieder beruhigt, als siein einen neuen und bei weitem hestigcrn Schrecken versetztwurde. Zwei Männer, welche im Gebüsch gelauert, sprangenplötzlich auf, indem sie vorbeikam und traten ihr drohend inden Weg. Der Eine, ein kurzer starker Kerl, forderte ihrungestüm ihre Baarschaft ab.
Jeanie suchte sich zu fassen. „Ich habe nur sehr wenig,"