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7 (1851) Guy Mannering
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Armcnsünderstube gelangte. Er entriegelte sie und schloß auf,und indem er Glossin die Laterne gab, machte er diesem einZeichen, cinzutreten, und schloß darauf die Thür hinter ihmmit derselben affectirten Genauigkeit.

In dem weiten dunkeln Gemach, in welches er nun einge-sührt war, vermochte Glossin bei seinem schwachen Lichte an-fangs nichts zu erkennen. Endlich konnte er undeutlich dasLager unterscheiden, welches am Boden zur Seite der großenEisenstange befindlich war und worauf die Gestalt eines Man-nes ruhte. Glossin näherte sich ihm.Dirk Hatteraick!"

Donner und Hagel! 's ist seine Stimme" sagte der Ge-fangene, sich aufrecht setzend und mit den Ketten klirrend,dann ist mein Traum wahr gewesen! Geht und laßt michallein das ist für Euch das Beste."

Wie! mein guter Freund," sagte Glossin,kann wirklichdie Aussicht auf eine Gefangenschaft von wenigen WochenEuren Muth niedcrbeugen?"

Ja!" antwortete der Schurke mürrisch,weil ich blosdurch einen Strick daraus erlöst werden werde! laßt michallein geht an Euer Geschäft und nehmt mir das Licht vomGesichte weg!"

Pfui! mein theurer Dirk, fürchtet nichts," sagte Glossinich habe einen herrlichen Plan, um Alles gut zu machen."

Zu allen Teufeln mit Euren Plänen!" erwiederte seinKumpan,Ihr habt mich um mein Schiff, meine Ladung,mein Leben gebracht mit Euren Plänen; und diesen Augen-blick träumt' ich, Meg Merrilies schleppe Euch am Haar hie-her, und gäbe mir das lange Messer, welches sie zu tragenpflegte Ihr wißt nicht, was sie sagte. Sturm und Wetter!Ihr thut klug, wenn Ihr mich nicht in Versuchung führt!«