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7 (1851) Guy Mannering
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stellen; zugleich sandte er an diesen Herrn einen Boten ab,um ihn von dem Vorgefallenen zu unterrichten.Und nun,"sagte er zu Bertram,würde ich glücklich sein, wenn Sie michnach Hazlewood begleite» wollten; da dies aber jetzt nicht soannehmlich sein dürfte, als es hoffentlich in wenigen Tagensein wird, so müssen Sie mir erlauben, mit Ihnen nach Wood-bourne zurückzukehren. Sie sind aber zu Fuße "O, wennder junge Laird mein Pferd nehmen wollte!"Oder mei-nes,"Oder meines," riesen ein halb Dutzend StimmenOder meines; er kann damit drei Meilen die Stundeohne Peitsche und Sporn traben, und cs gehört dem jungenLaird von diesem Augenblick, als Herrengebühr, wie man esvon jeher nannte. Bertram nahm das Pferd endlich als Lehenund sagte der versammelten Menge seinen Dank für ihre gutenWünsche, worauf wieder mit Jubelgeschrei geantwortet wurde.

Während der glückliche Eigenthümer einen Burschen anwies,den neuen Sattel zu holen," ein Andrer,das Thier ein Bis-chen glatt zu bürsten," ein Dritter,hinunter zu laufen undDan Dunkieson's stählerne Steigbügel zu borgen," wobei erzugleich sein Bedauern ausdrückte,daß da keine Zeit übrig sei,das Vieh zu füttern, damit der junge Laird seine Kraft destobesser kennen lernen möchte," ging Bertram, den Geistlichenam Arm nehmend, in das Gewölbe, und schloß die Thur hin-ter sich zu. Schweigend schaute er einige Minuten auf MegMerrilies' Körper, der vor ihm lag, mit den Zögen, noch markirterdurch den Tod, aber noch immer den ernsten, kräftigen Charakterverrathend, mit dem sie im Leben ihre Herrschaft als wilde Her-rin des gesetzlosen Volkes behauptet hatte, unter welchem siegeboren war. Der junge Krieger trocknete die Thränen, die ihmunwillkürlich in's Auge drangen, als er die Reste derjenigensah, die als Opfer ihrer Treue gegen ihn und seine Familie ge-