Druckschrift 
7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
Seite
149
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Mr. Plcydcll, aber ich muß Ihnen bemerklich machen, daßich selber den Grund zu seiner Bildung legte "

Richtig, mein iheurer Simson," antwortete der Advokat,das hat ihm auch unstreitig den feinen Anstand verliehenaber eben fährt unser Wagen vor, Oberst. Adieu, ihr jun-gen Leute. Miß Julie, bewahren Sie Ihr Herz, bis ich wie-der da bin lassen Sie nichts gegen mein Recht geschehn,während ich bin non voleiw sgere."

Ihr Empfang bei Hazlewood war kälter und förmlicherals gewöhnlich; denn im Allgemeinen bezeigte der Baronetdem Oberst Mannering große Lichtung; und Mr. Pleydell,ein Mann von guter Familie und allgemein geachtet, warSir Robert's alter Freund. Aber diesmal war sein Beneh-men trocken und verlegen-Er würde gern," sagte er,dieBürgschaft annehmen, trotzdem, daß die Beleidigung gerich-tet, unternommen und vollbracht worden sei gegen den jun-gen Hazlewood von Hazlewood; aber der junge Mann habesich selbst einen falschen Charakter beigelegt, und sei über-haupt ein Mensch, den man der Gesellschaft nicht frei und

ledig übergeben könne; und daher"-

Ich hoffe, Sir Robert Hazlewood," sagte der Oberst,Sie werden an meinem Orte nicht zweifeln wollen, wennich versichere, daß er als Kadet unter mir in Indien diente?"

Keineswegs und auf keine Weise. Aber Sie nennen ihnKadet; nun, er sagt, versichert und behauptet, er sei Capi-tain in Ihrem Regiment."

Man hat ihn befördert, seit ich das Commando niederlegte."Aber Sie müssen doch von ihm gehört haben?"

Nein. Ich zog mich, aus Familienrücksichten, aus In-dien zurück, und habe mich seitdem nicht um Neuigkeiten desRegiments bekümmert; der Name Brown ist überhaupt so