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gewöhnlich, daß ich jene Beförderung selbst in den Zeitungengeschn haben könnte, ohne darauf zu achten. Aber in weni-gen Tagen werden Briefe von seinen Vorgesetzten anlangen."
»Aber man sagt und versichert uns, Mr. Pleydell," antwor-tete Sir Robert, noch immer zögernd, „daß er den NamenBrown nicht zu behalten gedenkt, sondern er will, unter demNamen Bertram, Ansprüche auf das Gut Ellangowan machen."
„So, wer sagt das?" fragte der Advokat.
„Oder," fragte der Oberst, „wenn auch Jemand so sagt,gibt dies ein Recht, ihn im Gcfängniß zu halten?"
„Still, Oberst," sagte der Rechtsgelehrte; „ich bin über-zeugt, daß Sie ihn eben so wenig, als ich selber, beschützenmöchten, wenn er sich als Betrüger auswiese — Und, wirsprechen unter Freunden, wer hat Ihnen diese Nachricht ge-geben, Sir Robert?"
„Nun, eine Person, Mr. Pleydell," antwortete der Baro-net, „welcher vorzüglich daran liegt, diese Sache bis auf denGrund zu untersuchen, zu erforschen und aufzuklären — Siewerden entschuldigen, daß ich mich nicht deutlicher ausspreche."
„Gewiß," erwiederte Pleydell, — „und was sagt dieserMann?"
„Er sagt, es gehe unter Kesselflickern, Zigeunern und an-dern; müßigen Volk ein Gerücht, daß ein Plan, wie der er-wähnte, im Werke sei, und daß dieser junge Mann, welcherein natürlicher Sohn des verstorbenen Ellangowan ist, denBetrüger spielen werde, indem er seine große Familienähn-lichkeit zu Hilfe nimmt."
„Und war ein solcher natürlicher Sohn vorhanden, SirRobert?" forschte der Rechtsgclehrte.
„O, gewiß, davon bin ich selbst genau unterrichtet. Ellan-gowan hatte ihn als Kajütenjungen an Bord einer Kriegsscha-