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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
Seite
129
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Alles vorbei, fanden unk aus Mitleid mit sich nahmen, weilich nach meines Vaters Tod völlig verlassen war. Als ich älterward, schien mir vieles in dieser Erzählung meinen eignen Erin-nerungen zu widersprechen, aber was konnte ich thun? Ichhatte keine Mittel, um meine Zweifel aufzuklären, und keineneinzigen Freund, dem ich sie hätte mittheilen können. Der Restmeiner Geschichte ist dem Oberst Mannering bekannt: ich gingnach Indien, um in einem holländischen Hause Handlungsdie-ner zu werden; die Geschäfte dieses Hauses verwirrten sichich wählte selbst den Soldatenstand, dem ich auch, wie ich hoffe,keine Schande gemacht habe."

Du bist ein wackrer junger Bursche, ich will dafür bür-gen," sagte Plepdell;und da Sie so lang' eines Vatercermangelt haben, so wünsche ich von Herzen, ich könnte selberdie Vaterschaft in Anspruch nehmen. Aber jener Vorfall mitdem jungen Hazlewood"

War reiner Zufall," sagte Bertram.Ich machte eineVergnügungsreise in Schottland, und, nachdem ich eine Wochebei meinem Freunde Dinmont gewohnt hatte, mit dem ich soglücklich war, bekannt zu werden,"

ES war mein Glück," sagte Dinmont;zum Henker, meinHirnkasten wäre von zwei Strauchdieben eingcschlagen worden,wenn er nicht dazu gekommen wäre."

Kurz nachher trennten wir uns bei dem Städtchen-,

ich verlor mein Gepäck durch Diebe, und es geschah währendmeines Aufenthalts zu Kippletringan, daß ich dem jungenGentleman begegnete. Als ich nahe hinzu kam und Miß Man-nering, die ich in Indien gekannt hatte, grüßen wollte, befahlmir Mr. Hazlewood, da mein Aufzug allerdings damals nichtsehr glänzend war, sehr hochfahrend, zurückzutretcn, und gabso Gelegenheit zu dem Streit, in welchem ich das Unglück

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