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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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genommen; auchPleydell verzog das Gesicht und wischte seineBrillengläser ab; und der ehrliche Dinmont rief, nachdem er sei-ner Bewegung zweimal durch lautes Schluchzen Luft gemachthatte: »der Teufel sitzt in dem Manne! er hat mich verführt,zu thun, was ich nicht that, seit meine alte Mutter starb."

Nun wohl," sagte der Advokat endlich,Stille im Ge-richtshof! Wir haben vollauf zu thun; wir dürfen keine Zeitverlieren, um uns vollständig zu unterrichten denn so viel weißich, es kann vor Tagesanbruch noch etwas zu thun geben."

Ich will ein Pferd satteln lassen, wenn Sie das wollen,"sagte der Oberst.

Nein, nein, cs hat schon Zeit Zeit genug nun aber,Dominie, Hab' ich Ihnen Zeit genug vergönnt, Ihre Gefühlegehen zu lassen. Jetzt zur Ordnung Sie müssen mich inmeiner Untersuchung fortfahren lassen."

Der Dominie war gewohnt, Jedem zu gehorchen, der ihmBefehle ertheilen mochte; er sank in seinen Stuhl zurück, brei-tete sein scheckiges Taschentuch über's Gesicht, welches vermuth-lich als der Schleier des griechischen Malers dienen sollte,und, nach seinen gefalteten Händen zu schließen, schien er eineZeitlang mit Dankgebetcn beschäftigt zu sein. Dann erhober seine Augen über die Verhüllung, als wolle er sich über-zeugen, daß die erfreuliche Erscheinung nicht in Luft zerflossensei dann senkte er sie wieder, um die innerlichen frommenBetrachtungen fortzusetzen, bis er sich genöthigt fühlte, demAdvokaten Aufmerksamkeit zu schenken, dessen Fragen seineTheilnahme in Anspruch nahmen-

Und nun," sagte Mr. Plepdell, nachdem er noch verschie-dene speciellere Fragen über jene Jugenderinnerungen gethanhatte,nun, Mr. Bertram, denn ich denke, wir müssen Sievon jetzt an bei Ihrem eigenen wirklichen Namen nennen, nun