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nach dem, was er in Edinburg von ihm gesehn, sei er über-zeugt, sein grober Rock und seine dicksohligen Stiefeln würdenein königliches Zimmer ehren.
„Nein, nein, Oberst, wir sind nur schlichtes Landvolk; abergewiß würd' ich gern von etwas Gutem hören, was dem Ca-pitain begegnet ist; und gewiß ist auch, daß Alles gut gehenwird, wenn Mr. Plepdell die Sache angreift."
„Ganz recht, Dandie — das war wie ein Hochlandsorakelgesprochen — und nun bitt' ich um Schweigen— Gut, so säßendenn nunmehr Alle; zuvor ein Glas Wein, eh' ich regelrecht zukatechistrcn beginne. Und nun," (sich an Bertram wendend,)„mein junger Freund, wissen Sie, wer oder was Sie sind?"
Trotz seiner Verlegenheit konnte der Katechumene nichtumhin, über diesen Anfang zu lachen, und er antwortete:„Wirklich, Sir, früher glaubt' ich, das zu wissen; aber ich ge-stehe, daß mich neuere Umstände etwas ungewiß gemacht haben."
„Dann sagen Sie uns, was Sie früher selbst glaubten."
„Nun, ich war gewohnt mich für Vanbeest Brown zu hal-ten und mich so zu nennen, welcher als Freiwilliger unter
Oberst Manncring diente, als er das-Regiment befehligte;
und in jener Eigenschaft war ich ihm auch nicht unbekannt."
„Hierin," sagte der Oberst, „kann ich die Identität desMr- Brown beglaubigen; und hinzufügen kann ich noch, wasseine Bescheidenheit wohl vergessen hat, daß er sich als einjunger Mann von Talent und Muth auszeichnete."
„Um so besser, theurer Sir," sagte Mr. Plepdell; „aberdas find nur allgemeine Berichte — Mr. Brown muß unssagen, wo er geboren ward."
„In Schottland, glaub' ich, aber der Ort ist ungewiß."
„Wo erzogen?"
„In Holland, mit Gewißheit."