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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
Seite
115
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er, im Gefühle unbezwinglicher Ungeduld, das Zimmer, nahmHut und Mantel und ging hinunter nach dem äußern Ein-gänge, als ob er so die Ankunft dessen, was er zu sehen ver-langte, beschleunigen könnte.Ich wünschte wirklich," sagteMiß Bertram,daß sich der Oberst in der Nacht nicht hinauS-wagte. Sie hörten gewiß schon, Mr. Pleydell, was für einenSchrecken wir hier gehabt haben."

Ach, mit den Schmugglern?" erwiederte der Advokatdie sind alte Freunde von mir. Ich habe vor langer Zeiteinige von ihnen bestraft, als ich Sheriff dieser Grafschaftwar."

Und sodann die Unruhe, die wir unmittelbar nachherhatten," setzte Miß Bertram hinzu,als sich einer jener Böse-wichter zu rächen suchte."

Als der junge Hazlewood verwundet ward auch davonHab' ich gehört." ^

Stellen Sie sich vor, weither Mr. Pleydell," fuhr Lucyfort,wie sehr Miß Mannering und ich erschrecken mußten,als ein Schurke, ebenso furchtbar durch seine bedeutende Stärke,als durch die Wildheit seines Gesichts, auf uns loSstürzte!"

Sie müssen wissen, Mr. Pleydell," sagte Julie, unfähigihren Unwille« über diese schnöde Schilderung ihres Geliebtenzu unterdrücken,daß der junge Hazlewood in den Augen derDamen dieser Gegend so hübsch ist, daß sie Jeden, der sichihm nähert, zurückstoßend finden."

Oho! dachte Pleydell, der schon seines Berufs wegenStimmen und Geberden beobachtete, hier ist etwas zwischenmeinen jungen Freundinnen nicht ganz richtig.Nun, MißMannering, ich habe den jungen Hazlewood seit seiner Kna-benzcit nicht gesehn, und die Damen mögen daher vollkom-men Recht haben; aber trotz Ihres Spottes kann ich Ihnen