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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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Und wenn dann auch," sagte der alte be-ui Agr^on,IhrAnbeter sechsmal drei hundert fünf und sechzig Tage Ihnenden Pelzkragen um den Hals gelegt und die Feuerkieke unterdie Füße gestellt, im Winter Ihren kleinen Schlitten über dasEis, im Sommer Ihr Cabriolet durch den Staub gelenkt hat:doch können Sie ihn dann mit cinemmal, ohne Grund oderEntschuldigung, am zweitausend einhundert und neunzigstenTage entlassen, (denn so viel wird ungefähr, nach meiner ei-ligen Berechnung und ohne die Schaltjahre zu berücksichtigen,der Zeitraum der angenommenen Anbetung betragen,) unddabei werden Ihre zärtlichen Gefühle nicht die geringste Un-ruhe nöthig haben wegen der Folgen in Bezug auf Mynheer."

Nun," crwiedertc Julie,das letzte ist wirklich eine hol-ländische Empfehlung Krpstall und Herzen würden all ihrenWerth in der Welt verlieren, wenn sie nicht zerbrechlichwären."

Auf solche Weise, Miß Mannering, ist es ebenso schwerein Herz zu finden, welches bricht, als ein Glas, welches nichtbricht; und aus diesem Grunde möchte ich den Werth meineseignen erheben: wenn ich nicht sähe, daß Mr. Simson's Au-gen geschlossen und seine Hände seit einiger Zeit gefaltet sind,indem er nur das Ende unserer Conferenz erwartet, um dasTischgebet zu beginnen Und, um die Wahrheit zu gestehn,das Ansehn der wilden Enten ist sehr appetitlich." So sagendsetzte sich der würdige Rcchtsgelehrte an den Tisch, und legtefür einige Zeit seine Galanterie bei Seite, um den gutenDingen, die sich vor ihm befanden, Ehre anzuthun. Er ließeine Zeitlang weiter nichts hören, außer eine Bemerkung, daßdie Enten auf vorzügliche Art gebraten wären und daß Mrs.Allan's Sauce über alles Lob erhaben sei-

Ich sehe," sagte Miß Mannering,daß ich in Mr. Pley-Guy Manncring. III. 8