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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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von Mannering bewillkommt-Gerade der Mann, den ichin diesem Augenblicke zu sehn wünschte!"

»Ja," sagte der Rechtsgelehrte,ich sagte Ihnen, ich würdedie erste Gelegenheit ergreifen; so wagte ich nun, den Gerichts-hof zu verlassen, und zwar auf eine Woche, gerade währendder Sitzungszeit kein geringes Opfer aber ich glaubtehier nützlich sein zu können und habe überdies jetzt einige Be-weismittel hier aufzusuchen. Aber wollen Sie mich den jun-gen Damen nicht oerstellen? Arb! eine von ihnen sollte ichsogleich erkannt haben, wegen der Familienähnlichkeit! MißLucy Bertram, meine Theuerste, ich bin sehr erfreut, Sie zusehen." Er umfaßte sie mit den Armen und gab ihr einenKuß auf beide Wangen, was Lucp mit schüchternem Erröthe»gestattete.

On n'srrete pas ck-ws un 8i bssu clremin," fuhr der mun-tere alte Herr fort, und als ihm der Oberst Julien vorstellte,nahm er sich auf deren schönen Wangen dieselbe Freiheit- Ju-lie lachte, erröthete und entzog sich seiner Umarmung.Ichflehe tausendmal um Verzeihung," sagte der Rechtsgelchrtcmit einer Verbeugung, die nichts von berufsmäßiger Steifheithatte;Alter und alte Sitten geben Vorrechte, und ich kannwirklich kaum sagen, ob ich es jetzt mehr bedauere, sie alleschon allzu sehr in Anspruch nehmen zu dürfen, oder ob ichfroh bin, daß mir so angenehme Gelegenheit wird, sie in An-wendung bringen zu können."

Wirklich, Sir," sagte Miß Mannering lachend,wennSie so schmeichelhafte Entschuldigungen hören lassen, so müs-sen wir wirklich Bedenken tragen, ob wir Ihnen erlauben dür-fen, unter den angeführten Eigenschaften Schutz zu suchen."

Gewiß, Julie," sagte der Oberst,du hast vollkommenRecht.; mein gelehrter Freund ist eine gefährliche Person;