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Bertram, entschlossen, einer Person zu gehorchen, die ihm soeben einen so bedeutenden Dienst geleistet hatte, stieg der Weisunggemäß in den Wagen. Dinmont folgte! WaSp, der ihnen stetsnahe geblieben war, sprang zu gleicher Zeit mit hinein, und derWagen fuhr schnell von dannen- „Meiner Treu," sagte Dinmont,„das ist die allernärrischste Geschichte! — Zum Henker, ich hoffe,sie werden nichts Arges mit uns im Sinne haben — und wasmag aus meinem Gaul geworden sein? — Ich wollte lieber aufseinem Rücken sein, als in des Herzogs Kutsche, Gott segn' ihn!"
Bertram bemerkte, daß sie nicht lange so schnell fahren könn-ten, ohne Pferde zu wechseln, und daher wollten sie im erstenWirthshause, wo man halten würde, darauf bestehen, daß mandas Tageslicht dort erwarte, oder sie wenigstens mit dem Zweckund Ziel ihrer Reise bekannt mache; da könnte Mr. Dinmont auchhinsichtlich seines treuen Pferdes eine Anweisung ertheilcn, wel-ches sich wahrscheinlich sicher in dem Stalle befand, wo er esgelassen hatte. — „Jawohl, so sei es, — zum Henker! wärenwir nur einmal erst aus diesem abscheulichen Kasten, so sollt'es ihnen schwer fallen, uns einen andern Weg zu fahren, alsden wir selber gehen wollen."
Als er so sprach, nahm der Wagen eine plötzliche Wendungund sie erblickten durch das offene Fenster in einiger Entfernungden Flecken noch immer vom Feuer hell beleuchtet; es hatte diesein Vorrathshaus erreicht, worin Spirituosen niedergelegt wa-ren, und erhob sich nun hoch in die Lust, als eine flackerndeSäule schimmernden Lichtes. Sie behielten nicht viel Zeit,dies Schauspiel zu bewundern, denn eine neue Wendung derStraße führte sie in eine schmale Gasse, zu beiden Seiten vonAnpflanzungen cingeschloffen, zwischen denen der Wagen beifast vollkommener Finsterniß, aber mit fortwährender Schnel-ligkeit hinrollte.