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und Pistolen bewaffnet, nach Bertram's Gemache. — „Der Teu-fel!" sagte der Anführer, „hier sind wir recht!" — Zwei vonihnen ergriffen Bertram; einer aber flüsterte ihm zu, „leistetkeinen Widerstand, bis Ihr auf der Straße seid." DieselbePerson nahm auch den Augenblick wahr, zu Dinmont leise zusagen, „folgt Eurem Freunde und helft, wenn Ihr seht, daß esZeit ist "
In der Hast des Augenblicks gehorchte Dinmont und folgteunmittelbar. Die beiden Schmuggler schleppten Bertram denGang entlang, die Treppe hinab über den Hof, den jetzt dieFeuersbrunst erhellte, und auf die enge Straße, nach welcher sichdas Thor öffnete, und wo in der Verwirrung die Schaar noth-wendig etwas von einander getrennt wurde. Ein hastiges Ge-räusch, wie wenn eine Reiterschaar ansprengte, schien die Unruhezu vermehren. „Hagel und Wetter, was ist das?" sagte der Füh-rer, „haltet zusammen, Kinder, seht auf den Gefangenen." —Aber trotz dieser Ermahnung waren die beiden, welche Bertramführten, die letzten im Zuge.
An der Spitze desselben hörte man jetzt Kampfgeschrei. DasGedränge ward heftig, während einige bemüht waren, sich zuvertheidigen, andere, zu entfliehen; es wurde gefeuert, und dieblitzenden Säbel der Dragoner begannen über denKöpfen derMeu-terer zu leuchten. „Jetzt," sagte dieleise mahnende Stimme desMannes, welcher Bertrams linken Arm hielt und schon vorher zuihm gesprochen hatte, „jetzt werft den Kerl von Euch und folgt mir."
Bertram riß sich mit einer plötzlichen und wirksamen Kraft-anstrengung leicht von der Hand des Mannes los, der ihn aufder rechten Seite beim Kragen gefaßt hatte. Der Mensch griffnach seiner Pistole, ward aber zu Boden gestreckt durch DinmontSFaustschlag, welchen selbst ein Stier schwerlich ohne gleichenErfolg empfangen haben würde- „Folgt mir rasch," sagte der