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kann thun, was ihnen das Blut erstarren würde, die im Hauseausgewachsen sind und nichts weiter lernten, als ihren Kinderndie Kopse verbinden und sie in der Wiege schaukeln. Hörtmich — man hat die Wache aus dem Zollhause bei Portauferrygezogen und sie ist auf Eures Vaters Befehl nach Schloß Hazle-wood gelegt worden, weil er meint, sein Haus werde dieseNacht von den Schmugglern angegriffen werden; — kein Menschdenkt daran, sein Haus anzufallen; er hat gutes Blut undedles Blut — ich spreche wenig von ihm um seiner selbst willen,denn Niemand hat etwas Uebles gegen ihn im Sinne. Sendetdie Reiter auf ihren Posten zurück, und zwar still und ruhig
— dort werden sie diese Nacht vollauf Arbeit haben — ganzgewiß — die Flinten werden blitzen und die Schwerter wer-den glänzen im Mondenlicht."
„Guter Gott! was meint Ihr?" sagte der junge Hazlewood;„Eure Worte und Euer Benehmen würden mich überreden,daß Ihr toll seid, wäre nicht eine so seltsame Uebereinftim-mung in Allem was Ihr sagt."
„Ich bin nicht toll!" rief die Zigeunerin; „man hat michgefangen gesetzt als eine Tolle — gegeißelt als eine Tolle
— verbannt als eine Tolle — aber ich bin nicht toll- Hört,Charles Hazlewood von Hazlewood: seid Ihr böse gegen dengesinnt, der Euch verwundete?"
„Nein, Frau, das verhüte Gott; mein Arm ist geheilt undich habe stets gesagt, daß der Schuß nur zufällig geschah.Ich würde mich freuen, wenn ich das dem jungen Manneselbst sagen könnte "
„Dann thut, was ich Euch heiße," antwortete Meg Mer-rilies, „und Ihr werdet ihm mehr Gutes thun, als er Euchje Uebels that; denn wenn es nach seinen Widersachern ginge,so würde er vor'm Morgen eine Leiche, oder doch ein verbann-