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„Kxorciso te!" sagte Simson, — „das heißt, ich habe ge-gessen."
„Gegessen! 's ist unmöglich; wo könnt Ihr gegessen ha-ben, der Ihr nirgends einkehrt?"
„Mit Beelzebub aß ich, glaub' ich," sagte der Geistliche.
„Nu, dann ist er gewiß behext," sagte die Haushälterin,indem sie ihn gehen ließ; „er ist behext, oder taub, und derOberst mag sehn, wie er mit ihm fertig wird — Lieber Gott!daß die Gelehrsamkeit einen Menschen so weit bringen kann!'s ist traurig!" Mit diesem Ausrufe zog sie sich in ihr eig-nes Revier zurück.
Der Gegenstand ihres Mitleids hatte unterdessen dasSpeisezimmer betreten, wo sein Erscheinen sehr überraschte.Er war schmutzig bis an die Schultern und die natürlicheBlässe seines Gesichts war doppelt so leichenhaft, als gewöhn-lich durch Schrecken, Ermüdung und Geistesverwirrung. „Was,um des Himmels willen, soll das bedeuten, Mr. Simson?"sagte Mannering, welcher bemerkte, daß Miß Bertram sehrbesorgt auf ihren einfältigen, aber treuen Freund blickte.
„Lxorciso," sagte der Gelehrte.
„Wie, Freund?" erwiederte der erstaunte Oberst.
„Bitt' um Verzeihung, verehrter Sir! aber mein Ver-stand" —
„Ist spazieren gegangen, scheint mir's — bitte, Mr. Sim-son, sammeln Sie sich und lassen Sie mich wissen, was dasbedeuten soll."
Simson war im Begriff zu antworten, da er aber fand, daßihm seine lateinischen Beschwörungsformeln noch immer unwillkür-lich auf die Zunge kamen, so ließ er weislich von dem Versuche ab,und legte den Brief, den er von der Zigeunerin empfangen, in