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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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Inzwischen verabschiedete sich Glossin vom Baronet, indemer mit tausend ehrerbietigen Verbeugungen und Entschuldigun-gen die Einladung zum Mittagessen ablehnte und die Hoffnungwagte, es werde ihm bei einer künftigen Gelegenheit ver-gönnt sein, dem Baronet, der Lady Hazlewood und demjungen Mr. Hazlewood seine Ehrfurcht zu beweisen.

Gewiß, Sir," sagte der Baronet sehr huldvoll.Ichhoffe, unsre Familie setzte nie die Höflichkeit gegen unsre Nach-barn aus den Augen; und wenn ich beim Spazierritt dortvorüberkomme, lieber Mr. Glossin, so will ich Sie davonüberzeugen, indem ich in Ihrem Hause so vertraut einspreche,als es gebührlich ist, das heißt, als gehofft oder erwartetwerden kann."

Und nun," sagte Glossin zu sich selbst,ist Dirk Hatte-raick und seine Leute aufzusuchen, die Wache zum Zoll-hause zu entfernen und dann der große Wurf zu wagen-Alles hangt von der Eile ab. Wie gut, daß sich Manneringnach Edindurg begeben hat! seine Bekanntschaft mit diesemjungen Manne müßte meine Gefahr ungemein steigern,"hier ließ er sein Pferd langsamer gehen, »Wie, wenn ichmich mit dem Erben zu vergleichen suchte? vielleicht ließe ersich mit einer runden Summe abfinden, und ich könnte Hatte-raick aufgeben Aber nein, nein, nein; zu viele Augen findauf mich gerichtet, Hatteraick selbst, der Zigeunerseefahrer, diealte Here nein, nein! ich muß bei meinem ursprünglichenPlane bleiben " Mit diesem Entschlüsse drückte er dem Pferdedie Sporen in die Seite und ritt im scharfen Trabe vor-wärts, um seine Pläne zur Ausführung zu bringen.