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„Oho! dann seid ihr der Herr, der eine Postchaisc von —— nach Kippletringan nahm, den Postknecht auf offner Straßehalten ließ, und zwei seiner Kameraden sandte, um jenenzu prügeln und das Gepäck fortzuschaffen?"
„Allerdings Sir, befand ich mich in einer solchen Postchaise;mußte aber aussteigen, da ich mich verirrt hatte, und verlorden Weg vollends, während ich mich die Straße nach Kipplc-tringan zu entdecken bemühte. Die Wirthin im Gasthofe wirdbestätigen, daß bei meiner Ankunst am nächsten Tage meineerste Frage den Postknecht betraf."
„Dann erlaubt mir, zu fragen, wo Ihr die Nacht zubrach-tet, — vermuthlich nicht im Schnee? Ihr glaubt doch nicht,daß man das glauben, gelten lassen und annehmen würde?"
„Ich bitte," antwortete Bertram, indem sich seine Gedan-ken auf die Zigeunerin wandten und auf das Versprechen,das er ihr gegeben hatte, „ich bitte, mir die Beantwortungdieser Frage zu erlassen."
„Das läßt sich denken," sagte Sir Robert. — „WäretIhr nicht während jener Nacht in den Ruinen von Dern-cleugh? — in den Ruinen von Derncleugh, Sir?"
„Ich Hab' Ihnen gesagt, daß ich diese Frage nicht zu be-antworten gedenke;" erwiederte Bertram.
„Gut, Herr, so müßt Ihr in Verhaft bleiben, Sir," sagteSir Robert, „und werdet in's Gefängniß geschickt werden,das ist Alles, Sir. — Habt die Güte, diese Papiere anzusehn;seid Ihr der Vanbeest Brown, welcher hier erwähnt wird?"
Es muß bemerkt werden, daß Glossin unter die Papiereeinige Schreiben gemischt hatte, welche wirklich Bertram ge-hörten und welche die Gerichtsdiener in dem alten Gewölbe,wo sein Mantelsack geplündert worden war, gefunden hatten.
„Einige von diesen Papieren," sagte Bertram, indem er sie