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den Rücken. Oft rief er dann: »Wunderbar!" wenn er, imvollen Vertrauen auf den Sieg gegen den Feind marschirend,das Feld bereits geräumt fand, und man kann denken, daßes ihm keine geringe Mühe kostete, einen neuen Angriffs-plan zu bilden- „Er glich," sagte der Oberst, „einer indischenArmee von Eingedornen; furchtbar durch ihre gewaltige An-zahl und die Größe des Geschützes, leicht jedoch in unver-besserliche Verwirrung zu bringen durch einen in die Flankenunternommenen Angriff." — Obwohl nun Simson im Ganzendurch diese geistigen Anstrengungen, die mit ungewöhnlicherSchnelligkeit und im Drange des Augenblicks stattfanden, einwenig erschöpft war, so hielt er diesen Tag doch für einender schönsten seines Lebens und erwähnte des Mr- Plepdellstets als einer sehr gelehrten und witzigen Person.
Allmälig empfahlen sich die übrigen Anwesenden und ließendie drei Herren allein. Ihre Unterhaltung drehte sich um dieVerfügungen der Mrs. Bertram. „Was mag wohl nur diealte Here bewogen haben," sagte Plepdell, „der armen Lucydie Erbschaft zu nehmen, unter dem Vorwände, ihr Vermögeneinem Knaben zu lassen, der schon so lange todt und ver-schwunden ist? — Ich bitte Sie um Verzeihung, Mr. Simson;ich vergaß, wie sehr Ihnen dieser Vorfall zu Herzen geht —ich erinnere mich, auch Sie darum befragt zu haben; undnoch nie ist cs mir sonst so schwer geworden, nur drei zusam-menhängende Worte von Jemand herauszubringen — WasSie auch von Ihren Pythagoräern, oder Ihren schweigendenBraminen schwatzen, Oberst, — ich sag' Ihnen: dieser gelehrteHerr übertrifft sie alle an Schweigsamkeit — Aber die Wortedes Weisen sind kostbar, und dürfen nicht leichtsinnig wegge-worfen werden."
„Allerdings," sagte Simson, sein blaugewürfeltes Schnupf-