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davon sprach, daß das Haus alsbald vermiethet werden sollte, er-hob sich der ehrliche Dinmont auf seine Füße, und überraschte dieGesellschaft mit der schlichten Frage: „Und was soll dann aus demarmen Mädchen werden, der Jenny Gibson? so viele von unswollten mit der Familie verwandt sein, als es sich um die Erbschafthandelte; und nun können wir für sie denn doch auch etwas thun."
Dieser Vorschlag schien die meisten der Versammelten zum so-fortigen Abschiede geneigt zu machen, obwohl sie bei jener Aeuße-rung ProtocolS noch gezögert hatten, als wenn sie um das Grabihrer vernichteten Hoffnungen gestanden hätten. Drumquag sagte,oder murmelte vielmehr etwas von „selbst eine Familie haben,"und aus diesem Grunde nahm er, kraft seines adligen Blutes, denVortritt und entfernte sich so schnell als möglich. Der Tabaks-Händler trat auf und ließ die Aeußerung hören — es ist ja dochschon genug für sie gesorgt; und Mr. Protokoll ist imUebrigen dieam meisten geeignete Person, die Leitung des Mädchens zu über-nehmen , da er das Legat auszuzahlen hatnachdem er so seineMeinung in festem und entschiedenem Tone dargelegt hatte, verließer gleichfalls den Schauplatz. Der junge Mensch versuchte einenplumpen und groben Scherz über die Andeutung der MrS. Ber-tram, daß das arme Mädchen ein ehrbares Gewerbe lernen solle;aber ein mißfälliger Blick aus Oberst Mannerings finsterm Auge(auf welchen er, mit dem Tone einer guten Gesellschaft völligunbekannt, Beifall suchend geblickt hatte,) bestimmte ihn schnelldahin, den unglücklichen Versuch nicht zu erneuern. Er eilte soschnell als möglich die Treppe hinab.
Prvtocoll, der in der That ein gutmüthiger Mensch war, gabzunächst die Absicht zu verstehen, einstweilen die junge Dame beisich anfzunehmen, aber mit dem steten Vorbehalt, daß dieses seinVerfahren nur als ein Werk der Barmherzigkeit angesehn werdensolle; da erhob sich aber Dinmont wieder, und, nachdem er seinen