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verachtend, welche durch seine Bemerkungen beleidigt wurdenwaren.
Darauf setzte sich der Leichcnzug in Bewegung; voranMänner mit Stäben, an welchen Bänder von beschmutztemweißem Flore wehten, zu Ehren des wohlbewahrten jung-fräulichen Rufes von Mrs. Margarete Bertram. Sechs ma-gere Pferde, an sich selbst treffende Sinnbilder der Sterblich-keit, mit schwarzen Tüchern behängen und mit Fcderbüschengeschmückt, die den Leichenwagen mit den Wappenbildernschleppten, schlichen langsam zu dem Begräbnißplatze, geführtvon einem Blödsinnigen, der mit Umschlägen und einer Hals-krause von weißem Papiere den Leichenzug begleitete. SechsTrauerwagen mit den Leidtragenden schlossen die Reihe. Un-terwegs ließ man den Zungen freien Lauf, und sprach unge-zwungen über den Betrag des Nachlasses und den muthmaß-lichen Erben. Diejenigen aber, welche die ersten Ansprüchehatten, beobachteten ein kluges Schweigen, um nicht Hoff-nungen auszudrücken, welche getäuscht werden konnten, undder Geschäftsführer, der allein wußte, wie die Sachen standen,machte eine geheimnißvoll wichtige Miene, als hätte er beisich beschlossen, die ungeduldige Erwartung bis auf den letztenAugenblick zu spannen.
Endlich langten sie an der Kirchhofpforte an, und von dakamen sie, zwischen einer Schaar von einigen Dutzend müßigerWeiber, mit ihren Kindern auf dem Arme und begleitet vonetlichen zwanzig größer» Kindern, welche lärmend und schrei-end neben der Procession beiherliefen, zu dem Erbbegräbnisseder Familie Singlcside. Dies war ein viereckiger, eingeschlos-sener Raum, zur einen Seite bewacht von einem alten Engelohne Nase und mit nur noch einer einzigen Schwinge, welchedas Verdienst hatte, seinen Posten ein ganzes Jahrhundert