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7 (1851) Guy Mannering
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hindurch behauptet zu haben; während sein Kamerad, einCherub, welcher ihm gegenüber, vormals Schildwache gestan-den hatte, zerbrochen unter Kletten, Schierling und Nesselnlag, welche ungeheuer üppig rings um des Mausoleums Wändewucherten. Eine moosbewachsene und fast unlesbar gewordeneInschrift unterrichtete den Wandrer, daß im Jahr i«bo Capi-tain Andreas Bertram, der erste des Namens von Singlestde,entsprossen aus dem alten und ehrenwerthen Hause Ellango-wan, dieses Denkmal für sich und die Seinigen hatte errich-ten lassen. Eine gehörige Anzahl von Sensen, Sanduhren,Todtenköpfcn und Gebeinen schmückte die folgende Probe vonLeichcnstcinpoesie zum Andenken des Stifters dieses Mausoleums.

NathanielS Herz, BezaleelS Hand,

Wen» je sie Einer hatt'.

So sag' ich kühn, er hatte sie.

Der rnht an dieser Statt.

Hier also, in die tiefe, schwarze, fette Lehmerde, in dieihre Ahnen nunmehr verwandelt waren, legte man auch denLeib der Miß Margarete Bertram; und, gleich Soldaten, dievon einem militärischen Leichenbegängniß zurückkehren, drängtendie nächsten Verwandten, welche bei dem Testamente des Fräu-leins bethciligt waren, die Führer der Kutschen zu all' derEile, deren diese fähig waren, um dem ferneren Verzüge derinteressanten Entscheidung endlich ein Ende zu machen.