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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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Piere anvertrauen, die sich auf Miß Bertrams Angelegenheitbeziehen? und, bitte, morgen halten Sie eine Junggcsellen-mahlzeit mit einem alten Rechtsgelehrten, ich bestehe darauf,Punkt drei Uhr und Sie kommen schon eine Stunde früher.

Die alte Lady wird am Montag begraben; es ist die An-gelegenheit einer Verwaisten, und wir wollen dem Sonntageine Stunde abborgen, um über die Sache zu sprechen ob-wohl ich fürchte, es werde sich nichts thun lassen, wofern sieihre frühere Anordnung verändert hat aber vielleicht gestaltetsich die Sache günstiger, und wofern Miß Bertram darthunkann, daß sie rechtmäßige Erbin ist, und

Doch, hören Sie! meine Unterthanen macht Ihr Interreg-num ungeduldig ich lade Sie nicht ein, sich zu uns zu ge-sellen, Oberst; es hieße zu viel von Ihrer Gefälligkeit verlangt,da sic den Tag nicht mit uns begonnen haben und allmäligvon Weisheit zur Fröhlichkeit und von Fröhlichkeit zur zur

Ausgelassenheit übergegangcn sind. Gute Nacht Hein-rich, begleite M. Mannering nach seiner Wohnung HerrOberst, ich erwarte Sie morgen nach zwei Uhr."

Der Oberst kehrte nach seinem Wirthshaus zurück, ebenso er-staunt über die kindischen Spiele, mit denen er seinen gelehr-ten Anwalt beschäftigt gefunden hatte, als über die Aufrich-tigkeit und den gesunden Verstand, den er bewies, als er auf-gefordert wurde, einen Augenblick seinen Berufsgeschäften zuwidmen, und ebenso über den herzlichen Ton, in welchem ervon der freundlosen Waise sprach.

Am Morgen, als der Oberst und sein höchst ruhiger undschweigsamer Genosse, Dominie Simson, eben ihr Frühstück been-digten, welches Barnes zugerichtet und eingeschenkt hatte, nach-dem sich der Dominie bei gleichem Versuche verbrüht, trat Mr.Pleydell plötzlich in's Zimmer. Eine sauber aufgeputzte Stutz-