Druckschrift 
7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
Seite
159
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eines Mannes, welcher mit sehr gebieterischem Tone rief:Willst du wohl, Mustard? willst du! nieder, Bursch, nieder!"

Gott steh' uns bei!" sagte die weibliche Stimme,wenner unsre Katze erwürgt hätte, Mr. Plepdell hatte mir's nim-mer vergeben!"

Ei, was liegt an der Katze, er thut ihr nichts Er istalso nicht zu Hause, sagt Ihr?"

Nein, Mr. Pleyoell ist Sonnabends nie zu treffen," ant-wortete die weibliche Stimme.

Und morgen ist Sonntag," sagte der Frager;ich weißda nicht, was zu thun ist."

Mittlerweile erschien Mannering, und erblickte einen hoch-gewachsenen, kräftigen Landmann, gehüllt in ein Pfeffer- undsalzfarbiges Gewand, mit ungeheuren Metallknöpfen, glänzen-dem Hut und glänzenden Stieseln und einer großen Reit-peitsche unter dem Arm, im Gespräch mit einem Mädchen inPantoffeln, welches die eine Hand am Thürschloß hatte undin der andern eine Gelte mit weißer Tünche, in Wasser auf-gelöst, hielt ein Umstand, welcher in Edinburg den Samstag-abend andeutet.

Also ist Mr. Plepdell nicht da, mein gutes Kind?" sagteMannering.

Ja, Sir, da ist er, aber er ist nicht im Hause: Sonn-abends ist er immer außen."

Aber mein gutes Kind, ich bin ein Fremder und meinGeschäft eilt W>llst du mir sagen, wo ich ihn finden kann?"

Der Herr," sagte der Führer,wird jetzt wahrscheinlichbei Clerihugh's sein Sie könnte Euch das selber gesagthaben, aber sie dachte, Ihr wolltet ihn zu Hause sprechen."

Nun gut, zeigt mir diese Schenke ich hoffe, ich werdeihn sprechen können, denn mein Geschäft ist von Wichtigkeit."