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machte seine wilden und harten Zuge sichtbar, und der Rauch,den er in seiner Erstarrung fast bis -um Ersticken auszuhaltenschien, stieg, nachdem er um sein Haupt gewirbelt, zu der dun-keln und rauhen Decke der Höhle, durch welche er mittelst ge-heimer Spalten im Felsen einen Ausweg fand; wahrscheinlichdurch dieselben Spalten, welche der Höhle zur Fluthzeit Luft zu-führten, wo die Oeffnung nach der See mit Wasser bedeckt war-
„Und nun Hab' ich Euch auch ein Frühstück mitgebracht,"sagte Glossin, einige kalte Küche und eine Flasche Branntweinzum Vorschein bringend. Die letztere ergriff Hatteraick begie-rig und setzte sie an den Mund; und nach einem derben Zugerief er mit großem Entzücken: „Das schmeckt! — das ist gut— das wärmt die Eingeweide!" — dann sang er das Bruch-stück eines deutschen Liedes:
„Saufen Bier und Branntewein,
Schmeißen den Bauern die Fenster ein:
Ich bin liederlich,
Du bist liederlich —
Sind wir nicht liederliche Leute!
„Wohlgesprochen, mein wackerer Capitain!" rief Glossin,bemüht, in denselben lustigen Ton einzustimmen:
„Branntwein muß und Wein behagen.
Und die Fenster eingeschlagen!
Sind wilde Bursche, brave Kerls,
Drei wilde Bursche doch;
Du auf dem Land, ich auf dem Sand,
Und Jack am Galgen hoch!"
„So geht's, mein Junge! nun, Ihr seid ja nun wiederaufgelebt! — und nun laßt uns ein Bischen von unserm Ge-schäfte schwatzen."
„Euer Geschäft, wenn Jhr's erlaubt," sagte Hatteraick;„Hagel und Donner! — mein's war abgemacht, so wie ichaus den Ketten war."